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Beim gut besuchten "mein FREItag" war wieder für jede was dabei:

Eveline Bischoff nahm die Frauen locker und unterhaltsam mit in ihre Gedanken und Folgerungen zum Thema "Vergleichen - die versteckte  Sucht der Frauen?", erzeugte  manches "Aha!", verglich mit Beispielen aus der Bibel und regte zum Schmunzeln aber vor allem auch zum Nachdenken an.

 

 

 

 

Anschließend gab es Gelegenheit zum gemütlichen Zusammenstehen und Reden, vorweihnachtlichem Basteln, aber auch für eine Krippenbetrachtung mit Musik und Text in einem gemütlichen Stuhl nah bei der Heizung wink.

Außerdem konnte man  am  Bücher- und Geschenketisch verweilen, fragen, suchen und finden.

 

 

Der erste Versuch unseres Abends für Frauen "mein FREItag" war ein voller Erfolg! Mit über 50 Frauen wurden die Erwartungen des Vorbereitungsteams übertroffen.

Thema war "Liebe deinen Nächsten wie dich selbst! Auch Mütter dürfen sich etwas gönnen!"
Die beiden Referentinnen Sarah Beyer und Emilie Rommel gestalteten mit ihrem Hintergrund der psychsozialen und pädagogischen Beratung einen treffenden, abwechslungsreichen und sehr informativen Vortrag, der bei den Frauen sehr gut ankam, für einige Lacher und manchen "Aha-Effekt" sorgte.

Das Vorbereitungsteam hat mit sehr viel Liebe und Kreatvität das ganze Drumherum gestaltet, so dass die Frauen ankommen, abschalten und sich wohlfühlen konnten.
Neben einem reichaltigen "Bücher"tisch gab es zum Beispiel selbstgemachtes Handpeeling, Seife zum Selbermachen, Liegestühle mit Musik, einen Schokobrunnen mit frischen Früchten oder selbstgemachten Likör.
Natürlich gehört auch verlockendes Essen dazu - das von allen sehr genossen wurde!

 

Plakat

- Am 18. März platzte die Turn- und Festhalle in Börtlingen schier aus allen Nähten: Mehr als 300 Personen waren gekommen, um die Aufführung des Musicals "Mit Jesus an Bord"  mitzuerleben.     

 Chor Finale

 

Aufgeführt wurde das Musical von etwa 35 Kindern und Jugendlichen, die es unter der Leitung von Matthias Fruth während der Faschingsferien einstudiert hatten.

Begleitet wurde der Chor von einer Band.

 Jesus u Juenger   Das Musical greift den biblischen Bericht von der Sturmstillung auf. Die Jünger machen die Erfahrung, dass man auch mit Jesus in Krisen geraten kann, er am Ende aber Herr über Sturm und Wellen ist. 

 

Verpflegung

 

 

 

Auch für gute Verpflegung (Waffeln, Popcorn, Leberkäs-Wecken und schwäbische Hamburger) und Getränke war gesorgt. 

Veranstalter waren der CVJM Börtlingen und die SV-Gemeinde Lorch und Waldhausen. 

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Benefiz-David-Musical brachte mit fast vierhundert Besuchern gut fünftausend Euro

Für Kinder und Erwachsene in jedem Alter war das David-Musical, das letzten Samstag in der Remstalhalle Waldhausen aufgeführt wurde, ein eindrucksvolles Erlebnis. Vom Hirtenjungen und der Salbung zum zukünftigen König Israels bis zum Kampf gegen den Riesen Goliath baute sich die Spannung auf. Niemand von den etablierten Kämpfern traute sich gegen Goliath anzutreten. Doch dann kam David, der mit Mut und Gottvertrauen seine Schleuder nahm und den Riesen traf. So wurde das Volk Israel von den Philistern befreit, die sie wegen ihres Glaubens verspotteten und demütigten. Die gespielten Handlungen wurden immer wieder effektvoll instrumental hinterlegt. Auch die Lieder, die im Chor oder als Solostücke gesungen wurden, brachten bewegende Botschaften rüber. Es kommt nicht auf das Äußere wie die Größe oder Stärke an, sondern auf die innere Einstellung und das Herz.

Über fünfzig Kinder hatten das Musical in einer dreitägigen Freizeit in den Winterferien auf der Langensteinbacher Höhe unter der Leitung von Musiker, Komponist und Chorleiter Matthias Fruth einstudiert.
Ergänzt wurden die Kinder durch eine qualitativ hochwertige Band aus Piano, Schlagzeug, Gitarre sowie Geige, Bass und Cello. Auch die Kulisse, die tollen Kostüme und die Lichttechnik halfen, dass die Geschichte so authentisch in die Halle transportiert werden konnte.    

Die Süddeutsche Gemeinschaft Lorch und Waldhausen als Veranstalter hoffte auf viele Besucher. Doch die Erwartungen wurden bei weitem übertroffen und es mussten noch viele Reihen zusätzlich aufgestuhlt werden, um den fast vierhundert Leuten einen Sitzplatz anbieten zu können. Dies war besonders erfreulich, da die ganze Veranstaltung Benefizcharakter hatte. Der komplette Erlös des Nachmittags geht an eine Familie aus Waldhausen, die von der als unheilbar geltenden Nervenkrankheit ALS betroffenen ist. Mit der finanziellen Unterstützung kann ein Beitrag zu den sehr teuren Therapien und den weiten Fahrten zu den Spezialisten geleistet werden.

Während der Zugabe gingen Spendenboxen in Form eines alten Saiteninstruments durch die Reihen. Mehr als fünftausend Euro wurden dadurch und durch das Angebot von Büchern, Kalendern sowie Essen und Getränken eingenommen. Da sowohl die Bücher und Kalender als auch alle Lebensmittel gespendet wurden und die Süddeutsche Gemeinschaft für weitere Kosten, wie beispielsweise die Technik, selbst aufkommt, kann der gesamte Betrag für den guten Zweck weitergereicht werden. Dank gilt auch der Stadtverwaltung Lorch, die in diesem Fall die Remstalhalle kostenlos zur Verfügung gestellt hat. Am Ende wurden die Akteure mit tosendem Applaus verabschiedet.

Zeitweise mussten vier Führungen parallel ablaufen - in jedem Stockwerk eine Gruppe – um dem  großen Besucherinteresse gerecht zu werden. Strahlender Sonnenschein hatte zum Löwenmarkt viele Besucher von nah und fern in die Lorcher Innenstadt gelockt und viele haben das Angebot der Besichtigung der Harmonie angenommen. Erstmals war das Haus vom tiefen Gewölbekeller bis ins oberste „Türmle“ geöffnet. Während der Führung konnten sich viele einen Eindruck verschaffen, wie das Gebäude in früherer  Zeit genutzt wurde, welche ersten Rückbauarbeiten schon gelaufen sind, wie der Stand der Dinge des Projekts aktuell ist und was zukünftig daraus werden soll.

Besondere Aufmerksamkeit weckte das Dienstpersonal , die besonders gekleideten Gäste und ein Drehorgelspieler, die allesamt in Kostümen des späten 19. Jahrhunderts auftraten. Eine Gastgesellschaft die mit Kofferjungen über den Löwenmarkt zog, wurde an vielen verschiedenen Stellen gerne als Fotomotiv herangezogen.

 

Im „Schillersaal“ und im Wintergarten der damals „Glashalle“ genannt wurde, ließen es sich die Besucher bei Kaffee, Holunderküchle und Käsekuchen schmecken. Manche waren geradezu verzückt über das goldverzierte Kaffeeservice und das Ambiente wie vor 150 Jahren als Lorch das Stadtrecht bekam. Bei manchen Besuchern kamen bei diesem Flair auch wieder alte Erinnerungen auf, so konnte sich eine Besucherin ganz genau daran erinnern, wo früher das Klavier stand und zum Tanze aufgespielt wurde. Eine andere erzählte von den Sprüchen des Papageien, der in der Gaststube zu Hause war. Einer der ehemaligen Besitzer freute sich und bemerkte: „So viel war seit der Schließung des Gasthauses Harmonie nicht mehr los“.

Großes Interesse war auch an den Bauplänen, der Geschichtswerkstatt, der Vorstellungswand der Süddeutschen Gemeinschaft sowie am Stand des Fördervereins Harmonie zu spüren. Hier wurden viele Fragen gestellt und fachkundig beantwortet.

Die Sanierung der denkmalgeschützten Harmonie wird nicht durch einen profitorientierten Investor finanziert, sondern durch Spendengelder. Für ein gutes Gelingen des Gesamtprojekts ist noch Unterstützung und  bürgerschaftliches Engagement von möglichst vielen Mitbürgern notwendig, damit die Harmonie in neuer Form wieder lebendig werden kann. Diese Unterstützung kann durch die Fördermitgliedschaft im Förderverein Harmonie erfolgen, durch Mitarbeit in der Bauphase oder direkt durch Spenden auf das Projektkonto:

Spendenkonto Projekt Harmonie bei der KSK Ostalb:

Süddeutscher Gemeinschaftsverband e.V.

IBAN: DE69 6145 0050 0805 2127 18

BIC: OASPDE6AXXX

Ein verheißungsvoller Vorgeschmack für „Räume voller Leben“ war der Tag der offenen Tür allemal.

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